Frauen sitzen im Labor am Computer und forschen

Datengetriebene Forschung braucht Ethik und System

Der medizinische Fortschritt braucht Gesundheitsdaten aus dem Versorgungsalltag. Was ist dafür jetzt zu tun? Prof. Dr. Christiane Woopen hat da klare Vorstellungen. Im Interview erklärt die ehemalige Vorsitzende des Europäischen Ethikrats, wie sich Patienten überzeugen lassen, welche Rolle Datentreuhänder spielen und welche Optionen der Gesetzgeber hat.

Experteninterview mit
Prof. Dr. Portrait Christiane Woopen
Prof. Dr. Christiane Woopen
Forschungsstelle Ethik (FSE)

Frau Prof. Dr. Woopen, Sie wünschen sich ein lernendes Gesundheitssystem. Wie funktioniert ein solches System?

Im Grunde wie ein klassischer Kreislauf: Zum einen geht es darum, Daten aus dem Versorgungsalltag im Gesundheitssystem zu sammeln, sie vernünftig zu strukturieren und dann auszuwerten. Zum anderen gilt es, die Erkenntnisse aus genau diesen Daten in die Versorgung zurückzuspielen – mit dem Ziel, sie kontinuierlich zu verbessern.

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