Smartcards & Token

In der digitalisierten Unternehmenswelt müssen Zugänge zu Daten, Systemen und Netzwerken sowie die interne und externe Kommunikation geschützt werden. Eine zentrale Rolle hierbei spielen Smartcards - verlässliche Träger Sicherer Identitäten.

Praxisausweis SMC-B

Die SMC-B, auch bekannt als Praxis- oder Institutionsausweis, ist der Schlüssel für die Telematik Infrastruktur. Mit ihr weisen sich Beteiligte im Gesundheitswesen als medizinische Einrichtung aus.

Elektronischer Heilberufsausweis

Mit dem Heilberufsausweis weisen sich Vertreter von Heilberufen wie Ärzte, Psychotherapeuten oder Apotheker für besonders geschützte Daten oder Dienste im digitalen Gesundheitsnetz aus.

Signatur- und Siegelkarten

Mit unseren Signatur- und Siegelkarten können natürliche und juristische Personen ihre Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben.

TIM Card

Die TIM Card bietet kryptografischen Manipulationsschutz bei digitalen Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen in Registrierkassen, Taxametern und kassenähnlichen Systemen.

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E-Health: Der neue Praxisausweis SMC-B

Die Bundesdruckerei bietet mit dem elektronischen Praxisausweis, der SMC-B Card eine wesentliche Komponente der Telematikinfrastruktur (TI) an. Sie sichert den Zugang der Praxen und Institutionen für alle Leistungserbringerorganisationen (Zahnarzt- und Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser und Psychotherapeuten) an die TI.

Zugangskomponente in das neue digitale Gesundheitsnetzwerk 

Die Teilnahme an der Telematikinfrastruktur wird für Ärzte, Zahnärzte sowie Krankenhäuser und Apotheken ab Mitte 2018 verpflichtend. Alle Beteiligten müssen sich dann gegenüber der TI sicher authentifizieren. Die sogenannte Security Module Card Typ B (SMC-B) ist die Zugangskomponente in dieses digitale Gesundheitsnetzwerk. Die Karte im ID0-Kartenformat (Mini SIM) wird auch als  Praxis- oder Institutionsausweis bezeichnet. 

Eine Karte für viele digitale Anwendungen nutzen 

Im digitalen Gesundheitswesen wird die kleine Karte eine zentrale Rolle einnehmen. Eingesteckt in ein Kartenterminal und in Verbindung mit der Eingabe einer geheimen PIN, stellt sie die Identität der jeweiligen Institution sicher. Die Karte kann auch für weitere Anwendungen genutzt werden. So können mit ihr zum Beispiel die Herkunft digitaler Dokumente nachgewiesen oder E-Mail-Kommunikation zwischen Institutionen sicher verschlüsselt werden.

Bestellen Sie hier Ihre SMC-B Karte über unser Antragsportal: https://ehealth.d-trust.net/antragsportal/

 

 

Lösungen & Produkte

20.09.2017

Elektronischer Praxisausweis (SMC-B)

Identifikation von berechtigten Institutionen im Gesundheitswesen für die Telematikinfrastruktur

Dateigröße: 285.09 KB

Format: PDF

Elektronischer Heilberufsausweis

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist eine personalisierte Chipkarte, mit der sich Angehörige von Heilberufen gegenüber der Telematikinfrastruktur ausweisen. Ärzte und Zahnärzte erhalten den eHBA über die Landesärzte- bzw. Zahnärztekammern. Zuständig für Psychotherapeuten ist die Landespsychotherapeutenkammer; für Apotheker die Landesapothekerkammer.

Daten sicher elektronisch austauschen

Der eHBA ist einerseits ein hochwertiger Sichtausweis. Anderseits identifizieren sich mit dem eHBA Heilberufsangehörige in der digitalen Welt. Über den Ausweis wird der Zugang zu den besonders geschützten Online-Daten oder -Diensten, wie den Portalen der Kammern oder Kassenärztlichen Vereinigungen gewährt. Inhaber des eHBAs authentifizieren sich elektronisch, ver- und entschlüsseln ihre E-Mails und tätigen qualifizierte elektronische Signaturen - etwa um einen elektronischen Arztbrief digital zu unterschreiben. Der Heilberufsausweis ermöglicht einen sicheren elektronischen Datenaus-tausch zwischen Vertretern der Heilberufe und Krankenhäusern oder Krankenkassen.

Sicherer Zugriff auf Telematikinfrastruktur

Der eHBA fördert die Digitalisierung der Praxen und bietet einen sicheren Zugriff auf die Telema-tikinfrastruktur und die elektronische Gesundheitskarte. Mit dem Ausweis werden die Datensicherheit und der Datenschutz erhöht. Zudem beschleunigt er Authentifizierungsprozesse.

Ab Ende des Jahres 2018 ist der eHBA über die Website der Bundesdruckerei bestellbar.

Signatur- und Siegelkarten

Qualifizierte Signaturkarte

Die Qualifizierte Signatur ersetzt die handschriftliche Unterschrift in der digitalen Welt. Und zwar immer dann, wenn Fachverfahren die Schriftform erfordern. Damit können dann etwa Verträge rechtsverbindlich elektronisch unterschrieben, öffentliche Ausschreibungen über elektronische Vergabe-Plattformen abgewickelt und Gerichtsdokumente via elektronischem Gerichtspostfach eingereicht werden. Die Qualifizierte Signaturkarte wird – im Gegensatz zur „Qualifizierten Siegelkarte“ – immer auf eine natürliche Person ausgestellt und ist nicht an andere Personen übertragbar. Empfänger eines elektronisch unterschriebenen Dokuments können sicher sein, dass die Unterschrift auch wirklich vom Absender stammt und dass der Inhalt nicht verfälscht wurde.

Für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und damit viele Dokumente nacheinander rechtsverbindlich signieren und elektronisch versenden möchten, bieten wir unsere Lösungen für Qualifizierte Signaturen im so genannten Stapelverfahren an.

Qualifizierte Siegelkarte

Natürliche Personen – also etwa die Mitarbeiter eines Unternehmens – nutzen elektronische Signaturen um nachzuweisen, dass ein Dokument von ihnen stammt und dessen Inhalt unverfälscht ist. Juristische Personen – wie Unternehmen und Behörden – können dies nun auch, dieser Vorgang nennt sich elektronisch siegeln.

Das qualifizierte elektronische Siegel schließt eine Lücke in der elektronischen Kommunikation. Es entspricht einem elektronischen Unternehmens-Stempel. Die Rechtswirkung und Zulässigkeit als Beweismittel in Gerichtsverfahren ist europaweit durch die EU-Verordnung eIDAS geklärt.

Für das qualifizierte elektronische Siegel gilt die Vermutung der Unversehrtheit der gesiegelten Daten und die Richtigkeit der Informationen über den Siegelinhaber.

 

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Lösungen & Produkte

23.06.2017

Produktblatt D-TRUST Siegelkarte

Das elektronische Siegel überführt Behördensiegel und Unternehmensstempel rechtsverbindlich und europaweit anerkannt ins Internetzeitalter.

Dateigröße: 610.91 KB

Format: PDF

Lösungen & Produkte

23.06.2017

Produktblatt D-Trust-Signaturkarte

Elektronische Dokumente komfortabel und sicher signieren

Dateigröße: 990.63 KB

Format: PDF

TIM Card

Die Bundesdruckerei TIM Card (Tax Identification Module Card) schützt digitale Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen vor Manipulation: Dank starker Verschlüsselung können die Belege von Registrierkassen, Taxametern und kassenähnliche Systemen nicht verändert werden.

Die TIM Card unterstützt alle Funktionen des so genannten INSIKA-Verfahrens – auch  sämtliche  aktuellen  technischen Vorgaben. Die Abkürzung steht für Integrierte Sicherheitslösung für messwertverarbeitende Kassensysteme. INSIKA war ursprünglich der Name eines Forschungsprojektes, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt geleitet wurde . 

Die Vorgaben des INSIKA-Verfahrens entsprechen den höchsten Sicherheitsanforderungen für aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle. Dazu zählen speziell die internationalen Standards für Signaturerstellungseinheiten sowie alle grundsätzlichen Anforderungen der Finanzverwaltung. Die  TIM Card der Bundesdruckerei hat zusätzlich einen  Speicher für Umsatzsummen und programmierte Sicherheitsfunktionen; und sie unterstützt spezielle Vorgaben an Schnittstellen.
 

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Service & Support

Informationen zur TIM-Card

TIM CARD FÜR TAXIUNTERNEHMEN - TAX IDENTIFICATION MODULE

Dateigröße: 38.75 KB

Format: PDF

Service & Support

Pflichten des Zertifikatnehmers TIM-Card

Anlage zum Antrag

Dateigröße: 24.86 KB

Format: PDF

Whitepaper

5 x 5 – die 25 wichtigsten Fragen und Antworten rund um eIDAS

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt ist die „Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt“, kurz eIDAS, die seit 1. Juli 2016 im gesamten EU-Raum Anwendung findet. eIDAS sorgt für sichere und vertrauenswürdige digitale Transaktionen und elektronische Identifizierung zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern im digitalen EU-Binnenmarkt.

Whitepaper

Die eIDAS-Verordnung – Die Basis für ein starkes digitales Europa

Voraussetzung für einen digitalen europäischen Binnenmarkt sind sichere und vertrauenswürdige elektronische Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern. Das Fundament dafür legt die eIDAS-Verordnung ab Juli 2016. Für deutsche Unternehmen gilt es nun, die sich bietenden Chancen auch zu ergreifen.

Whitepaper

Whitepaper: Mehr Fairness im Wettbewerb durch INSIKA

Systematische Steuerhinterziehung mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme wird zunehmend zu einem Problem. Schon jetzt entgehen dem deutschen Fiskus jährlich mehrere Milliarden Euro durch bewusste Kassenmanipulationen. Um solche Missstände wirksam zu bekämpfen und um mehr Rechts- und Verfahrenssicherheit für Unternehmen und Finanzbehörden zu erreichen, wurde INSIKA, die INtegrierte SIcherheitslösung für messwertverarbeitende KAssensysteme entwickelt. Lesen Sie, wie Unternehmen die Manipulationssicherheit von Registrierkassen, Taxametern oder Verkaufsautomaten steigern und die neue Technologie schnell und kostengünstig in vorhandene Systeme integrieren können.

Service und Support

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