Smartcards & Token

In der digitalisierten Unternehmenswelt müssen Zugänge zu Daten, Systemen und Netzwerken sowie die interne und externe Kommunikation geschützt werden. Eine zentrale Rolle hierbei spielen Smartcards - verlässliche Träger Sicherer Identitäten.

GoID

Die Unternehmens-Card GoID schützt Zugänge zu Daten, Systemen und Netzwerken sowie die interne und externe Kommunikation.

Kartenpersonalisierung

Zur Personalisierung Ihrer Unternehmenskarten bieten wir unterschiedliche Lösungen an – von einzelnen Komponenten bis zu kompletten Systemen oder der zentralen Personalisierung in der Bundesdruckerei.

Praxisausweis SMC-B

Die SMC-B, auch bekannt als Praxis- oder Institutionsausweis, ist der Schlüssel für die Telematik Infrastruktur. Mit ihr weisen sich Beteiligte im Gesundheitswesen als medizinische Einrichtung aus.

Signatur- und Siegelkarten

Mit unseren Signatur- und Siegelkarten können natürliche und juristische Personen ihre Dokumente rechtsverbindlich unterschreiben.

TIM Card

Die TIM Card bietet kryptografischen Manipulationsschutz bei digitalen Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen in Registrierkassen, Taxametern und kassenähnlichen Systemen.

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GoID

Im digitalen Zeitalter müssen Unternehmen zum Schutz ihrer Firmenwerte und ihres Know-hows nicht mehr nur Türen und Tore kontrollieren. Auch Zugänge zu Daten, Systemen und Netzwerken sowie die interne und externe Kommunikation müssen geschützt werden.

Sehr komfortabel ist dies möglich mit der GoID – und zwar sowohl online als auch offline. Mit der kontaktlosen GoID setzen wir auf bewährte Technologien, die auch im deutschen Personalausweis zum Einsatz kommen und sich für ein Hochsicherheitsumfeld eignen. Digitale Zertifikate auf dem integrierten Kryptochip der Karte sorgen für Sicherheit. Eine Besonderheit der GoID: Sie funktioniert batterielos; die zum Betrieb erforderliche Energie wird aus dem elektromagnetischen Feld des Lesegeräts über die Kartenantenne bezogen. Zusätzlichen Schutz bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die neben dem Besitz der Karte auch eine PIN oder ein biometrisches Merkmal erfordert. Dank integriertem Fingerabdrucksensor kann auf entsprechende externe Sensoren verzichtet werden, was den Nutzerkomfort erhöht.

Die persönlichen Daten der Ausweisinhaber werden ausschließlich auf dem Kartenchip sicher hinterlegt und verifiziert. Beim Abgleich verlassen die Daten das Dokument nicht, sondern die Prüfung erfolgt im Dokument selbst. Dieses „System on Document“ genannte Verfahren bietet einen hohen Datenschutz und stellt die informationelle Selbstbestimmung des Nutzers jederzeit sicher. Die Technologie bietet durch die Kombination aus Besitz des Ausweises und der zusätzlichen biometrischen Erkennung des Fingerabdrucks ein hohes Sicherheitsniveau und erhöhten Benutzerkomfort.

Der große Vorteil: Die GoID ist der einzige Schlüssel, der für den Zugang zu Netzwerken und den Zutritt zu Gebäuden benötigt wird. Sie öffnet die Festplattenverschlüsselung von Mitarbeitercomputern und ermöglicht die sichere Anmeldung am Betriebssystem. Einmal mit einem individuellen Benutzerprofil angemeldet, wird die GoID auch zur Signatur und Verschlüsselung von vertraulichen E-Mails und zur Freigabe digitaler Prozesse verwendet.

    Produktfilm GoID

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Flexible Ausstattungsmöglichkeiten gemäß differenzierten Sicherheitsansprüchen
    • Höchste Datensicherheit durch den Vertrauensdiensteanbieter der Bundesdruckerei
    • Problemlose Integration und hohe Interoperabilität mit vorhandenen Infrastrukturen
    25% aller deutschen Unternehmen setzen erweiterte Verfahren zur Benutzeridentifikation, wie Mehrfaktor-Authentifizierung, ein.
    Bitkom, 2015

    Whitepaper

    Whitepaper: Zugang nur für Berechtigte! – Authentifikation und Biometrie

    Wer benutzt wann welche IT-Systeme? Wem muss wann zu welchen Bereichen Zutritt gewährt werden? Diese Fragen sind zentral, wenn eine hohe Sicherheit gewünscht ist.

    Whitepaper

    Whitepaper: Der Weg zu einer sicheren und vertrauenswürdigen E-Mail-Kommunikation

    Vertrauliche und geschäftskritische Informationen schützen - wirtschaftliche und finanzielle Nachteile sowie juristische Probleme vermeiden. Unser Whitepaper informiert über die Bedrohungslage und Ziele der E-Mail-Verschlüsselung, stellt die wichtigsten Verfahren und Standards vor und gibt wertvolle Empfehlungen für die Umsetzung.

    Kartenpersonalisierung

    Eine Unternehmenskarte ist erst dann ein Unikat, wenn sie die persönlichen Daten ihres Besitzers trägt. Für die Personalisierung der Dokumente bieten wir unterschiedliche Lösungen an – von einzelnen Komponenten bis zu kompletten Systemen oder der zentralen Personalisierung in der Bundesdruckerei.

    Wir personalisieren Ihre Karten

    In Berlin betreiben wir eines der weltweit größten Personalisierungszentren. Dort können wir Karten mit Gesichtsbild, biografischen Daten und auf Wunsch auch mit Fingerabdrücken optisch und elektronisch personalisieren. Zudem erstellen wir digitale Zertifikate für die Karteninhaber, die auf dem Chip in der Karte sicher abgelegt werden.

    Auf Wunsch bieten wir auch e Lösungen vor Ort, bei denen die Daten sowohl optisch als auch elektronisch an regionalen Standorten der Kunden auf und in die Karten gebracht werden können. So lassen sich die Ausweise direkt vor Ort ausstellen. Wir liefern sowohl entsprechende Produktions-Hard- und Software als auch Blankodokumente.

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Flexibel an kundenspezifische Erfordernisse anpassbar – von kleinen dezentralen bis zu hoch volumigen zentralen Produktionsumgebungen
    • Kosteneffizient durch bedarfsgerechte Lizensierung
    • Anwenderfreundlich und intuitiv
    Die Bundesdruckerei produziert jedes Jahr über zwölf Millionen ID-Karten – im Auftrag von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen, als Personalausweise, Führerscheine, Mitarbeiterausweise oder Signaturkarten.
    Bundesdruckerei, Geschäftsbericht 2015

    eHealth: Der neue Praxisausweis SMC-B

    Die Bundesdruckerei bietet mit dem elektronischen Praxisausweis, der SMC-B Card eine wesentliche Komponente der Telematikinfrastruktur (TI) an. Sie sichert den Zugang der Praxen und Institutionen für alle Leistungserbringerorganisationen (Zahnarzt- und Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser und Psychotherapeuten) an die TI.

    Zugangskomponente in das neue digitale Gesundheitsnetzwerk 

    Die Teilnahme an der Telematikinfrastruktur wird für Ärzte, Zahnärzte sowie Krankenhäuser und Apotheken ab Mitte 2018 verpflichtend. Alle Beteiligten müssen sich dann gegenüber der TI sicher authentifizieren. Die sogenannte Security Module Card Typ B (SMC-B) ist die Zugangskomponente in dieses digitale Gesundheitsnetzwerk. Die Karte im ID0-Kartenformat (Mini SIM) wird auch als  Praxis- oder Institutionsausweis bezeichnet. 

    Eine Karte für viele digitale Anwendungen nutzen 

    Im digitalen Gesundheitswesen wird die kleine Karte eine zentrale Rolle einnehmen. Eingesteckt in ein Kartenterminal und in Verbindung mit der Eingabe einer geheimen PIN, stellt sie die Identität der jeweiligen Institution sicher. Die Karte kann auch für weitere Anwendungen genutzt werden. So können mit ihr zum Beispiel die Herkunft digitaler Dokumente nachgewiesen oder E-Mail-Kommunikation zwischen Institutionen sicher verschlüsselt werden.

    Bestellen Se hier Ihre SMC-B Karte über unser Antragsportal: https://ehealth.d-trust.net/antragsportal/

     

     

    Lösungen & Produkte

    20.09.2017

    Elektronischer Praxisausweis (SMC-B)

    Identifikation von berechtigten Institutionen im Gesundheitswesen für die Telematikinfrastruktur

    Dateigröße: 285.09 KB

    Format: PDF

    Signatur- und Siegelkarten

    Qualifizierte Signaturkarte

    Die Qualifizierte Signatur ersetzt die handschriftliche Unterschrift in der digitalen Welt. Und zwar immer dann, wenn Fachverfahren die Schriftform erfordern. Damit können dann etwa Verträge rechtsverbindlich elektronisch unterschrieben, öffentliche Ausschreibungen über elektronische Vergabe-Plattformen abgewickelt und Gerichtsdokumente via elektronischem Gerichtspostfach eingereicht werden. Die Qualifizierte Signaturkarte wird – im Gegensatz zur „Qualifizierten Siegelkarte“ – immer auf eine natürliche Person ausgestellt und ist nicht an andere Personen übertragbar. Empfänger eines elektronisch unterschriebenen Dokuments können sicher sein, dass die Unterschrift auch wirklich vom Absender stammt und dass der Inhalt nicht verfälscht wurde.

    Für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren und damit viele Dokumente nacheinander rechtsverbindlich signieren und elektronisch versenden möchten, bieten wir unsere Lösungen für Qualifizierte Signaturen im so genannten Stapelverfahren an.

    Qualifizierte Siegelkarte

    Natürliche Personen – also etwa die Mitarbeiter eines Unternehmens – nutzen elektronische Signaturen um nachzuweisen, dass ein Dokument von ihnen stammt und dessen Inhalt unverfälscht ist. Juristische Personen – wie Unternehmen und Behörden – können dies nun auch, dieser Vorgang nennt sich elektronisch siegeln.

    Das qualifizierte elektronische Siegel schließt eine Lücke in der elektronischen Kommunikation. Es entspricht einem elektronischen Unternehmens-Stempel. Die Rechtswirkung und Zulässigkeit als Beweismittel in Gerichtsverfahren ist europaweit durch die EU-Verordnung eIDAS geklärt.

    Für das qualifizierte elektronische Siegel gilt die Vermutung der Unversehrtheit der gesiegelten Daten und die Richtigkeit der Informationen über den Siegelinhaber.

     

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    Lösungen & Produkte

    23.06.2017

    Produktblatt D-TRUST Siegelkarte

    Das elektronische Siegel überführt Behördensiegel und Unternehmensstempel rechtsverbindlich und europaweit anerkannt ins Internetzeitalter.

    Dateigröße: 610.91 KB

    Format: PDF

    Lösungen & Produkte

    23.06.2017

    Produktblatt D-Trust-Signaturkarte

    Elektronische Dokumente komfortabel und sicher signieren

    Dateigröße: 609.29 KB

    Format: PDF

    TIM Card

    Die Bundesdruckerei TIM Card (Tax Identification Module Card) schützt digitale Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen vor Manipulation: Dank starker Verschlüsselung können die Belege von Registrierkassen, Taxametern und kassenähnliche Systemen nicht verändert werden.

    Die TIM Card unterstützt alle Funktionen des so genannten INSIKA-Verfahrens – auch  sämtliche  aktuellen  technischen Vorgaben. Die Abkürzung steht für Integrierte Sicherheitslösung für messwertverarbeitende Kassensysteme. INSIKA war ursprünglich der Name eines Forschungsprojektes, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt geleitet wurde . 

    Die Vorgaben des INSIKA-Verfahrens entsprechen den höchsten Sicherheitsanforderungen für aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle. Dazu zählen speziell die internationalen Standards für Signaturerstellungseinheiten sowie alle grundsätzlichen Anforderungen der Finanzverwaltung. Die  TIM Card der Bundesdruckerei hat zusätzlich einen  Speicher für Umsatzsummen und programmierte Sicherheitsfunktionen; und sie unterstützt spezielle Vorgaben an Schnittstellen.
     

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    Service & Support

    Informationen zur TIM-Card

    TIM CARD FÜR TAXIUNTERNEHMEN - TAX IDENTIFICATION MODULE

    Dateigröße: 38.75 KB

    Format: PDF

    Service & Support

    Pflichten des Zertifikatnehmers TIM-Card

    Anlage zum Antrag

    Dateigröße: 24.86 KB

    Format: PDF

    Whitepaper

    5 x 5 – die 25 wichtigsten Fragen und Antworten rund um eIDAS

    Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt ist die „Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt“, kurz eIDAS, die seit 1. Juli 2016 im gesamten EU-Raum Anwendung findet. eIDAS sorgt für sichere und vertrauenswürdige digitale Transaktionen und elektronische Identifizierung zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern im digitalen EU-Binnenmarkt.

    Whitepaper

    Die eIDAS-Verordnung – Die Basis für ein starkes digitales Europa

    Voraussetzung für einen digitalen europäischen Binnenmarkt sind sichere und vertrauenswürdige elektronische Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern. Das Fundament dafür legt die eIDAS-Verordnung ab Juli 2016. Für deutsche Unternehmen gilt es nun, die sich bietenden Chancen auch zu ergreifen.

    Whitepaper

    Whitepaper: Mehr Fairness im Wettbewerb durch INSIKA

    Systematische Steuerhinterziehung mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme wird zunehmend zu einem Problem. Schon jetzt entgehen dem deutschen Fiskus jährlich mehrere Milliarden Euro durch bewusste Kassenmanipulationen. Um solche Missstände wirksam zu bekämpfen und um mehr Rechts- und Verfahrenssicherheit für Unternehmen und Finanzbehörden zu erreichen, wurde INSIKA, die INtegrierte SIcherheitslösung für messwertverarbeitende KAssensysteme entwickelt. Lesen Sie, wie Unternehmen die Manipulationssicherheit von Registrierkassen, Taxametern oder Verkaufsautomaten steigern und die neue Technologie schnell und kostengünstig in vorhandene Systeme integrieren können.

    Service und Support

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