Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schreibt Unternehmen und öffentliche Stellen Regeln für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten vor. Gleichzeitig gewährleistet sie den freien Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes. Die Verordnung ist am 24. Mai 2016 in Kraft getreten und muss spätestens ab 25. Mai 2018 angewendet werden. Sie ist Teil der EU-Datenschutzreform. Mit der Verordnung werden Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung geschaffen und Rechte der Betroffenen und Pflichten der Unternehmen festgelegt. Neu ist etwa das „Recht auf Vergessenwerden“. Die DSGVO gilt auch für Unternehmen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, aber von EU-Bürgern genutzt werden.

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