cybersec.lunch #2 von Tagesspiegel und Bundesdruckerei

Am 15. März hat die Bundesdruckerei gemeinsam mit dem Tagesspiegel zum zweiten cybersec.lunch geladen.

Im Verlagshaus des Tagesspiegels setzten sich die rund 80 Teilnehmer mit Fragen der IT-Produktsicherheit auseinander: Was, wenn durch Missbrauch aus smarten Haushaltsgeräten mit dem Herstellerpasswort "12345" große Botnetze werden? Wer ist verantwortlich, wenn ein internetfähiges Produkt Sicherheitslücken enthält? 

Die Bundesregierung erörtert derzeit neue Regeln zur Produkthaftung, um die Verantwortung für IT-Sicherheit klarer zu benennen. Vor diesem Hintergrund traten Andreas Könen, Leiter der Stabsstelle „IT- und Cybersicherheit; sichere Informationstechnik“ im Innenministerium, sowie Prof. Dr. Gerald Spindler, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler der Universität Göttingen, als Gastredner und Diskussionspartner auf.

cybersec.lunch 2

Das cybersec.lunch ist ein neues regelmäßiges Format des Tagesspiegels. Das Konzept: Zwei Gastredner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellen ihre Sicht zum jeweiligen Thema der Veranstaltung vor. Anschließend diskutieren sie mit den Teilnehmern – alles in nur einer Mittagspause. Moderiert wird die Veranstaltung von Sascha Klettke, Chef vom Dienst des Tagesspiegel Politikmonitorings und Analyst für Netzpolitik.

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