Das große Abwarten bei der Digitalisierung

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Der deutsche Mittelstand zögert und kümmert sich zu wenig um die Digitalisierung. Lesen Sie, mit welchen Lösungen für KMU die Bundesdruckerei das ändern will.

Auch scheint die Angst vor digitalen Angriffen die Chancen zu überlagern. Laut Studie räumen fast zwei Drittel der 4.000 befragten Führungskräfte ein, dass sie sich nicht ausreichend um die Digitalisierung kümmern. Gleichzeitig berichten 68 Prozent der Befragten von einem starken Verdrängungswettbewerb in ihrer Branche. Offenbar verkennt der Großteil des deutschen Mittelstandes die Chancen durch die Digitalisierung und riskiert, vom Wettbewerb abgehängt zu werden.

Herausforderung digitale Ökonomie

Für den Münchner Kreis, ein Zusammenschluss von Experten zu den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft, ist die Digitalisierung die „Achillesferse der deutschen Wirtschaft“. In der Zukunftsstudie Phase VI haben über 500 führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Trends und Entwicklungsprognosen beurteilt. Fast zwei Drittel der Beteiligten bestätigen die These, dass die deutsche Wirtschaft nicht ausreichend an den Herausforderungen und Prinzipien der digitalen Ökonomie ausgerichtet ist.

Die Wirtschaftswoche urteilte unlängst, dass durch „die Tendenz zur Abschottung die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gefährdet“ sei. Zumal es vielen Unternehmen noch nicht gelingt, aus der Digitalisierung einen Wettbewerbsvorteil zu ziehen. Viele glaubten zwar für die digitale Transformation aufgestellt zu sein, hätten häufig aber keine funktionierende digitale Strategie etabliert. Das ist auch die Kernbotschaft eines Studienüberblicks „Digitalisierung im Mittelstand“ der Bertelsmann-Stiftung. Darin wurden sämtliche Studien zum Thema Digitalisierung und Mittelstand zusammengefasst. Tenor der meisten Studien: Es muss etwas geschehen. Es ist höchste Zeit.

Großes Potenzial bei Industrie 4.0

Zwar fehlen Begriffe wie „Industrie 4.0“ und „Digitale Transformation“ in kaum einer Rede von Wirtschaftspolitikern und Industrieverbänden – doch es hapert an der Umsetzung. Dabei bietet Industrie 4.0 enorme Chancen. Allein in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen seien bis zum Jahr 2025 Produktivitätssteigerungen in Höhe von insgesamt rund 78 Milliarden Euro möglich, heißt es in der Studie „Industrie 4.0 – Volkswirtschaftliches Potenzial für Deutschland“, die das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO mit dem Digitalverband Bitkom im Jahr 2014 erstellt hat.

Fehlende IT-Ressourcen

Warum also zögern viele Unternehmen bei der digitalen Transformation? Klar ist: Die Digitalisierung kostet erst einmal Geld und bedeutet Administrationsaufwand. Um sie zu bewältigen, braucht es zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen – die in vielen kleinen und mittleren Unternehmen, etwa in Form eigener IT-Abteilungen, fehlen. Die Folge: Aus Angst vor Cyberangriffen und Industriespionage verzichten die Unternehmen lieber gänzlich auf die digitale Transformation. Die Frage der Digitalisierung ist offenbar vor allem eine Frage von Sicherheit und Vertrauen.

Vertrauen ist die Grundlage

Vertrauen ist Grundlage jeder guten Geschäftsbeziehung. Der Unternehmer Robert Bosch hat einmal gesagt, dass er „lieber Geld verlieren würde als das Vertrauen“. Vertrauen ist so etwas wie der Kitt im Geschäftsleben – und wird es immer bleiben. Um die Digitalisierung erfolgreich zu meistern, muss daher in erster Linie Vertrauen aufgebaut, müssen Vertrauens- und Sicherheitsprobleme gelöst werden.

Die Frage dabei ist: Wem können wir vertrauen? Wer ist es wirklich, der mit uns in Kontakt steht? Wie baut man Vertrauen auf, wenn der Geschäftspartner tausende Kilometer entfernt ist? Kurz: Wie schaffen wir Vertrauen?

Bundesdruckerei als Wegbegleiter in der Digitalisierung

Die Bundesdruckerei versteht sich als der Wegbegleiter, der dazu beiträgt, etwaiges Misstrauen zwischen den Partnern einer Transaktion zu überwinden – und so Chancen zu ermöglichen. Das Unternehmen begleitet den deutschen Mittelstand bei seiner digitalen Transformation. Denn kleine und mittelständische Unternehmen sollen – nach dem Motto „Digital werden – sicher bleiben“ – die Chancen der digitalen Welt nutzen können, statt aus Angst vor Hackern in der analogen Welt stehenzubleiben. Bei den Lösungen der Bundesdruckerei stehen Sicherheit, Effizienz und Compliance im Mittelpunkt. So wird den Unternehmen der Rücken freigehalten, damit diese sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren können – in der analogen und der digitalen Welt.

Bundesdruckerei gibt Erfahrungen weiter

Die Bundesdruckerei ist vor allem deshalb ein glaubwürdiger uns verlässlicher Partner für den Mittelstand, weil sie den Weg selbst gegangen ist. Das Traditionsunternehmen hat sich von einem klassischen Hochsicherheitsunternehmen der analogen Welt zu einem Anbieter von Hochsicherheitstechnologien gewandelt. Als mittelständisches Unternehmen hat die Bundesdruckerei nicht nur früh die Chancen der Digitalisierung erkannt, sondern entwickelt digitale Strategien und Sicherheitslösungen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen: Sei es der Schutz persönlicher Daten, der Schutz von Prozessen und Abläufen, sei es der Online-Schriftverkehr oder das Infrastrukturmanagement – bei den Lösungen der Bundesdruckerei stehen Sicherheit und Effizienz im Mittelpunkt. Denn eine sichere und maßgeschneiderte IT-Lösung schafft vor allem eines: Vertrauen.

Vertrauen von Staaten, Regierungen, Behörden und Unternehmen

Doch nicht nur beide Partner einer Transaktion müssen einander vertrauen – auch der Bundesdruckerei als Lösungsanbieter muss Vertrauen entgegengebracht werden. Ein solches Vertrauen wächst nicht über Nacht, Vertrauen muss man sich erarbeiten. Das macht die Bundesdruckerei bereits seit weit über 200 Jahren. In diesem Zeitraum hat sie sich als verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner von Staaten, Regierungen, Behörden und zunehmend privatwirtschaftlichen Unternehmen etabliert – und wird bis heute dafür geschätzt.

Grund dafür sind vor allem die umfassenden Lösungen der Bundesdruckerei, rund um ein ganzheitliches IT-Sicherheitsmanagement. Dabei setzt die Bundesdruckerei einen Schwerpunkt auf Sichere Identitäten – also die Frage: Sind die beteiligten Personen tatsächlich diejenigen, für die sie sich ausgeben? Sie adressiert mittelständische Unternehmen aller Branchen. Sie hilft beim Schutz von Unternehmenswerten und Know-how durch sichere elektronische Kommunikation, sichere Daten und sichere Prozesse. Gemeinsam gelingt der Weg in das digitale Zeitalter, vertrauensvoll und sicher.

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