Alles auf einer Karte: Der Ausweis der Zukunft

GoID card

Praktisch, intelligent, hochsicher und datenschutzfreundlich – das ist GoID, der innovative Mitarbeiterausweis der Bundesdruckerei für Unternehmen auf Basis sicherer Identitäten.

Wer hat Zutritt zu Räumen, in denen sensible Dokumente lagern? Wie kann ein Unternehmen kontrollieren, dass nur berechtigte Personen auf Maschinen oder Netzwerke zugreifen können? Und wer überprüft, ob ein im System eingeloggter Nutzer wirklich derjenige ist, für den er sich ausgibt? Für Unternehmen ist es entscheidend, ihre Daten und Informationen wirksam vor Missbrauch und dem Zugriff Unbefugter zu schützen.

Mit der GoID Card setzen sie Sicherheit auf allen erforderlichen Schutzniveaus um, da die Karte mit modernsten Verschlüsselungstechnologien arbeitet. Das vom Vertrauensdiensteanbieter D-TRUST erstellte und auf der Karte gespeicherte Zertifikat zur Nutzerauthentifizierung kann um weitere ergänzt werden. Sie lässt sich als Security-Token für zahlreiche personenbezogene Anwendungen einsetzen – etwa um Zugang zu Netzwerken und Gebäuden zu gewähren, die Festplattenverschlüsselung zu öffnen, sich im System anzumelden, E-Mails zu verschlüsseln oder Dokumente zu signieren.

Die einzelnen Sicherheitsstufen können Unternehmen anpassen: Um ein Dokument zu drucken, genügt es beispielsweise, die Smartcard auf ein Kartenlesegerät aufzulegen; um die Serverräume zu betreten, müssen Mitarbeiter sich zusätzlich per Gesichtserkennung authentifizieren.

Hochsicher mit Fingerabdruck und Gesichtserkennung

Der Ausweis überprüft die Identität des Nutzers über zwei Faktoren: den Besitz der Karte und ein biometrisches Merkmal wie den Fingerabdruck oder das Gesichtsbild. Die Kombination aus mehreren Faktoren – Besitz, Wissen und einem individuellen körperlichen Merkmal – macht den Ausweis besonders sicher. Er eignet sich damit auch für den Einsatz in sensiblen Unternehmensbereichen.

Das Besondere an der GoID Card ist ihre Datenschutzfreundlichkeit: Die biometrischen Daten des Fingerabdrucks sind auf der Karte gespeichert und verlassen diese nicht. Sie werden mit einem integrierten Sensor erfasst, auf einem Chip sicher hinterlegt und verifiziert, ohne dass Hintergrundsysteme darauf zugreifen können. So erfüllt die Technologie höchste Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz.

Durch die Authentifizierung mit Karte und biometrischem Merkmal ist immer eindeutig nachvollziehbar, wer an einem Rechner gearbeitet oder eine Maschine bedient hat. Bei der Anmeldung eines Mitarbeiters an der Maschine kann zudem optional ein Abgleich mit den im Hintergrundsystem hinterlegten Informationen über das Schulungsprofil der jeweiligen Person erfolgen. Auf diese Weise erhalten nur Mitarbeiter mit der nötigen Qualifikation Zugriff auf eine Maschine.

Die GoID Card nutzt unter anderem die PAccess-Technologie, die auch im Personalausweis verwendet wird. Eine Besonderheit von PAccess ist die Nutzung einer Public-Key-Infrastruktur (PKI). Durch den Verbleib des privaten Schlüsselmaterials auf der Karte des Anwenders behalten Unternehmen selbst die Hoheit über dieses und Schlüssel können im Bedarfsfall schnell gesperrt werden.

Sicher und integriert

Die Bundesdruckerei baut den Ausweis schrittweise zur „System-on-Document-Lösung“ aus, bei der alle Komponenten auf der sicheren Smartcard integriert sind und kein externer Fingerabdruckleser mehr benötigt wird. Die komplette Verarbeitung der Daten erfolgt ausschließlich auf der Karte.

Individuell und personalisiert

Welche Anwendungen auf der Karte hinterlegt sind, entscheidet der Kunde. Er kann auch das Aussehen des Ausweises bestimmen. Je nach Bedarf können weitere Nutzerdaten wie Foto, Name und Personalnummer des Karteninhabers ergänzt werden.

Langlebig und robust

Kern des Ausweises ist ein passiver Kontaktlos-Chip. Somit muss die Karte nicht täglich durch verschiedene Kontrollgeräte gezogen werden. Diese Technik schützt vor einer physischen Abnutzung und reduziert den Aufwand für den administrativen Support. Die GoID Card lässt sich auch innerhalb bestehender Sicherheitssysteme verwenden.

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