Erste Diskussionsrunde cybersec.lunch mit dem Tagesspiegel

Headergrafik Cybersec.lunch

Die Bundesdruckerei und der Tagesspiegel haben am 14. Februar zum cybersec.lunch geladen, um über Deutschlands Cyber-Sicherheitsstrategie zu diskutieren.

Angesichts der steigenden Zahl von Hackerangriffen legte die Bundesregierung im Oktober 2016 ihre Strategie für die kommenden Jahre vor.

cybersec.lunch

v.l.n.r.: Ulf Buermeyer, Gerold Reichenbach, Sascha Klettke, Antonia Maas, Patrick v. Braunmühl

Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach (SPD) und dem Berliner Richter Dr. Ulf Buermeyer diskutierten die rund 75 Teilnehmer im Verlagshaus des Tagesspiegels, ob die Strategie alles Notwendige beinhaltet, um Deutschland zukunftsfähig zu machen. Sind die genannten Maßnahmen sinnvoll und ausreichend konkret? Was sollte im Wahljahr und danach getan werden, um sie wirksam umzusetzen? Sollten Anbieter von Hardware und Software für die Sicherheit ihrer Produkte haften?

Das cybersec.lunch ist ein neues regelmäßiges Format des Tagesspiegels, in dem bei einem Mittagessen drängende Fragen der digitalen Sicherheit diskutiert werden. Die Veranstaltung wurde moderiert vom Chef des Tagesspiegel Politik-Monitorings Netzpolitik, Sascha Klettke.

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