Elektronischer Dienstausweis (eDA)

Sicherheitskonzept für Datenobjekte
Zur optimalen Sicherung und Verwaltung der im kontaktbehafteten Chip gespeicherten Daten wurde mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein abgestuftes Sicherheitskonzept entwickelt. Hierin ist vorgesehen, dass der kontaktbehaftete Chip eines elektronischen Dienstausweises im Lieferzustand zwar für die Aufnahme unterschiedlicher Datenobjekte vorbereitet ist, die tatsächliche Speicherung jedoch nur von berechtigten Mitarbeitern/-innen der Behörden vorgenommen werden kann. Zum Auslesen besonders schützenswerter Daten setzt ein zusätzlicher Zugriffsschutz die ausdrückliche Einwilligung des Ausweisinhabers voraus.
Damit definieren allein die ausgebenden Behörden die gewünschten Funktionalitäten sowie die infrastrukturelle Einbindung und Einführung elektronischer Dienstausweise. Bei Bedarf stellt die Bundesdruckerei GmbH abgestimmte Treibersoftware für den kontaktbehafteten Chip zur Verfügung und unterstützt die behördlichen Projektteams beim Aufbau der technischen Voraussetzungen sowie bei der Integration geeigneter Applikationen.


Elektronischer Dienstausweis (eDA)

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